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Die Beelitzer Heilstätten sind die ab 1898 durch die Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten. Von 1945 bis 1994 waren die historischen Heilstätten das Zentrale Militärhospital des Westgruppe der Sowjetischen Truppen. Die Heilstätten-Erweiterung von 1942 beherbergte das zivile Fachkrankenhaus für Lungenkrankheiten und Tuberkulose. Im Militärhospital waren fast 1.000 sowjetische Ärzte und Schwestern beschäftigt. An den technischen Anlagen des Heizkraftwerkes arbeiteten bis 1994 deutsche Zivilbeschäftigte.
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