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Das 1337 erstmals erwähnte Straßenangerdorf gehörte bis 1523 zu Sachsen. Die Kirche, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut, ist im Kern ein rechteckiger Feldsteinbau. 1847 kam es zum Anbau stilfremder neoromanischer Elemente - deutlich sichtbar an den Staffelgiebeln des Kirchturms. Im Wittbrietzener Bauernmarkt werden Produkte des ortsansässigen Agrarbetriebes direkt angeboten. Der Dorfplatz mit alten Bäumen lädt zum Verweilen ein.
Näheres unter » http://www.wittbrietzen.de/
   
Beelitz - Wittbrietzen
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